Artist Yayoi Kusama’s interactive Obliteration Room begins as an entirely white space, furnished as a monochrome living room, which people are then invited to ‘obliterate’ with multi-coloured stickers.

Over the course of a few weeks the room was transformed from a blank canvas into an explosion of colour, with thousands of spots stuck over every available surface.

TateShots produced this time-lapse video of the Obliteration Room covering the first few weeks of its presentation at Tate Modern in 2012. It was first conceived as a project for children, and was first staged at the Queensland Art Gallery in 2002.

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[AKUSTISCHE MUSIK SPIELT] [SPRECHERIN]: Zu Beginn des Projekts
war der Raum komplett weiß. Weiße Decke, weißer Boden,
weiße Wände und Möbel. Den Leuten, die reinkamen,
wurde ein Blatt mit Farbstickern verschiedener Größe gegeben, die speziell für das Projekt
nach den Vorgaben der Künstlerin hergestellt worden waren. Ihre Farbwahl, ihre Oberflächenwahl, ihre Größenwahl. Dann wurde jeder eingeladen,
die Sticker irgendwo im Raum zu platzieren, nach welchem Muster,
welcher Idee folgend auch immer. Mit den Stickern können sie machen,
was immer sie wollen. Kusama ist berühmt für ihre gepunkteten Oberflächen
in brillanten Farben, ihre Rohre mit Vergrößerungen und ihre Wände, die voll sind
mit leuchtenden Punkten. In ihrer Biographie spricht sie von ihrem Erlebnis
als ganz kleines Kind, das fast wie in einer Halluzination Landschaften und Menschen
mit Punkten überzogen sieht. In ihrer allerersten Arbeit
als Erwachsene, kurz nachdem sie mit der
Kunstschule in Kyoto fertig war, tauchen die Punkte bereits
als Muster in ihrem Werk auf. Und seit dieser Zeitperiode kommt sie mit großer Regelmäßigkeit
auf die Punkte zurück. Ende der 60er Jahre malt sie
tatsächlich die Landschaft, sie malt Punkte
auf die Körper der Menschen, auf Tiere, und Punkte werden zu
einem regelmäßigen Motiv ihres Werks. Das ist ihre Art,
die Oberflächen zu bedecken. Eine Reflexion ihrer Vision. aber auch eine Art und Weise, die ganze Welt mit einem
Muster zu umarmen. Bei dieser Arbeit im Besonderen
ist das Interessante, dass sie weg kommt davon,
diese Umwelt der Punkte zu schaffen, die wir passiv wertschätzen
oder mögen oder begehen. Jetzt bezieht sie tatsächlich
ihr Publikum in ihr Werk dieser getupften,
gepunkteten Innenräume mit ein. Kusama wird als globale Künstlerin
mit Leuten wie Marconi, Damien Hirst oder Jeff Koons
auf eine Stufe gestellt. Ihre Punkte sind allgegenwärtig
und haben Wiedererkennungswert. Im Moment verzieren sie
die Karte der Londoner U-Bahn. Auf allen Biennalen und Triennalen, überall auf der Welt
sehen wir Kusamas Installationen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass wie wirklich
in unsere Geschichte gehört. Sie war im späten Surrealismus
und zur Geburt der Pop-Art da. Sie hat eine Beziehung
zum Minimalismus. Sie ist eine Schlüsselfigur, was Performances
und Action-Kunst angeht. Sie ist also wirklich ein Insider, aber sie hat sich nie lange
an eine Stilrichtung gebunden. Deswegen blieb sie auch
immer eine Außenseiterin. Sie bewegte sich frei
in den Prinzipienräumen der Avantgarde-Momente
des späten 20. Jahrhunderts. Und jetzt steht sie neben ihnen,
denn sie… Sie hat den Status
einer Star-Künstlerin unserer Ära. KUSAMA-AUSSTELLUNG
GEÖFFNET 9. FEBRUAR – 5. JUNI 2012 THE OBLITERATION ROOM
GEÖFFNET 9.FEBRUAR – 18. MÄRZ 2012

25 thoughts on “Yayoi Kusama's Obliteration Room | TateShots

  1. 🔴⚫🔴⚫🔴⚫🔴If I'm being Honest the people choosing to write out their names with the Dots are the people with absolutely NO IMAGINATION in my opinion. For some reason that really ANNOYED ME and I'm not to sure WHY🌑🌓🌑🌓🌑🌓🌑

  2. I am fascinated by the artists who use this technique of pointillism, is that they play so much with colors that is beautiful, I follow the Spanish artist Gabino Amaya Cacho, he does painting on canvas with the technique of Abstract Pointillism, created by himself.

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