Following on from my recent video about no-go areas in Germany, I went to one of the most notorious, and looked up a few statistics. This is what I found.

Music:
“Style Funk”
“Freddy’s Menagerie”
“Hot Swing”
by Kevin MacLeod
Creative Commons Attribution licence

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Vor einigen Tagen machte ich ein Video,
in dem ich die Behauptung prüfte, Merkel hätte die Existenz von No-Go-Areas
in Deutschland zugegeben. Ich kam zu dem Schluss, dass sie tatsächlich
sagte, es gebe sie, aber wir wissen nicht,
wie sie den Begriff definiert. Auch meinte ich, zwar werde behauptet, es gäbe
Gebiete, die von Verbrecherbanden regiert würden, wo sich auch die Polizei nicht hin traute, aber viele Beweise dafür gäbe es nicht. Wie erwartet, sorgte dieses Video für
viele Kommentare, was eine gute Sache ist. Auch regte es mich dazu an, etwas zu tun, wovon ich eh schon wusste,
dass ich es früher oder später tun müsste: Ich ging in eine von Deutschlands
berüchtigsten No-Go-Areas hinein. Dieses Video ist also etwas länger als sonst, aber ich halte dies für
eine sehr wichtige Diskussion. Eine richtige Dokumentation ist es aber nicht: Ich habe dazu weder die Kontakte,
noch die Erfahrung, noch die Zeit. Ich hoffe aber, einiges ins
rechte Licht rücken zu können. Viele von euch haben geschrieben,
es gebe schon Räume, wo sich bestimmte Leute unsicher fühlen würden, und damit seien das „No-Go-Areas“. Doch genau das sagte ich in dem Video: Wenn mit „No-Go-Area“ ein Ort, wo es
mehr Kriminalität gibt, gemeint ist, dann gibt es sie natürlich in Deutschland. In den meisten Fällen sind die Leute,
die über diese „No-Go-Areas“ reden, eigentlich noch nie dort gewesen, oder gehören nicht zu den möglichen Opfern; sie berufen sich also auf Informationen
aus zweiter Hand. Manchmal kommen diese Informationen
in Form von Bekannten, die von einem Besuch in die Gegend abraten,
weil man sonst angegriffen werde; manchmal ist es Sensations-Journalismus. Einige, die in oder in der Nähe von
diesen Gegenden wohnen, haben geschrieben, ja, es gebe dort
ziemlich viel Kriminalität; aber nein, es stimmt nicht, dass sich die Polizei
nur in großen Gruppen hin traut. Eine Frau meinte, sie würde sich in bestimmten
Gegenden mit ihrer Frau sehr unwohl fühlen, fügte aber hinzu, dass im Allgemeinen
Deutschland relativ sicher sei — sogar sicherer als manch andere
europäische Länder. Besonders amüsant ist es, wenn manche Leute
steif und fest behaupten, es gebe No-Go-Areas dort,
wo Mosleme das Sagen hätten, während andere genau so steif und fest behaupten, es gebe No-Go-Areas dort,
wo rechtsextremistische Rowdys das Sagen hätten. Es ist, als würde man sich darüber streiten, ob für No-Go-Areas die Immigration
oder die Nazis verantwortlich sind. Einen Ort gibt es, der selbst der strengsten
Definition einer No-Go-Area entsprechen könnte: Das Dorf Jamel in Mecklenburg-Vorpommern. Es hat 35 Einwohner, wovon die meisten Mitglieder der
Nationaldemokratischen Partei Deutschlands sind, einer rechtsextremistischen Partei, die von den Behörden als
verfassungsfeindlich betrachtet wird. Einige andere Dorfbewohner sind nach Bränden
auf ihren Grundstücken weggezogen; soweit ich weiß, obwohl allgemein vermutet wird,
dass es sich um Brandstiftung handelt, sind die Täter seltsamerweise
nie ermittelt worden. Ich denke, also, man kann schon sagen,
dass bei jeder Definition Jamel als No-Go-Area zählt. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es in
Deutschland weitere solche Orte gibt: Jamel ist genau deswegen bekannt, weil
es so ungewöhnlich ist, ein Unikum. Nun, ich bin nicht qualifiziert, darüber zu
reden, wie es ist, Nichtweißer zu sein in beispielsweise Sachsen. Mit Sonnenbräune kann ich mich zwar
als irgendwie Südländer ausgeben, aber es ist halt Tatsache, dass ich weiß bin,
und viel Zeit in Sachsen habe ich nicht verbracht. Ich war ein paar Mal in Nürnberg, das auch als „braune“ Stadt bekannt ist, und ich hatte nie Probleme —
aber das ist ja kein Beweis. Ich wohne aber in der Nähe von einer Stadt
mit bekannterweise viel Kriminalität. Letztes Jahr sorgte sie sogar für Schlagzeilen, weil die Kriminalitätsrate so gesunken war,
dass sie nicht mehr auf Platz eins stand: 2016 lag sie nur auf vierter Stelle. Also fuhr ich nach Frankfurt, dem Sitz der Europäischen Zentralbank und, zumindest so die Behauptung,
Deutschlands Antwort auf Gotham City. Frankfurt hat eine Bevölkerung
von fast drei Viertel Millionen, ist also ungefähr so groß wie Seattle — ich hatte gehofft, ich hätte damit
einen vernünftigen Vergleich. Leider nicht, denn in anderen Gegenden gibt es
andere Methoden, Statistiken zu sammeln. Um nur ein Beispiel zu nennen: Seattle hat Zahlen für Brandstiftung
aber nicht für Sachbeschädigung, während Frakfurt Zahlen für Sachbeschädigung
aber nicht für Brandstiftung hat. Ich vermute, bin mir aber nicht sicher, dass die Zahlen, die ich für Seattle fand, nur
einige der wichtigsten Verbrechen auflisteten, während in Frankfurt Brandstiftung so selten
vorkommt, dass sie unter „Sonstiges“ steht. Im Großen und Ganzen aber, scheint es, dass Frankfurts Kriminalitätsrate
viel höher liegt, als der deutsche Durchschnitt, während die von Seattle deutlich unter dem
US-Durchschnitt liegt. 2016 wurden von der Frankfurter Polizei insgesamt
114.819 Verbrechen erfasst. Das ist eine sehr große Zahl, aber denkt daran, dass alles dabei ist. Zum Beispiel, 10% waren Fälle von
„Erschleichen einer Leistung“, die Kategorie, zu der das Schwarzfahren gehört. 15% waren Straftaten nach dem Aufenthaltsrecht, also Sachen wie Menschen, die ihr Visum überziehen. Es gibt hier eine wichtige Lektion über Statistik. Zum Beispiel: von 2015 auf 2016 erhöhte sich die Zahl von „sonstiger
sexueller Nötigung“ — also nicht Vergewaltigung
oder sexueller Missbrauch — um 100%. Das heißt, die verdoppelte sich. Wie viele Fälle gab es also? Sechsundsiebzig. Die Zahl der erfassten Fälle stieg von 38 auf 76. Ich meine, das sind 76 zu viel;
aber immerhin — es waren 76. Ähnlich wie Mord. Die Zahl der Morde stieg um 50%. Das heißt, von 6 auf 9. Deutschlands Ex-Hauptstadt des Verbrechens hatte
im ganzen Jahr 2016 sage und schreibe 9 Mordfälle. Das heißt, in dem Jahr hatte Frankfurt
1,2 Mordfälle auf 100.000 Einwohner: Das ist also die „Mordrate“. Der Durchschnitt für Deutschland liegt
bei knapp unter 0,9. Zum Vergleich: Im gleichen Jahr gab es
in Seattle 19 Mordfälle, also eine Mordrate von 2,7. Das ist um einiges höher als die von Frankfurt, liegt aber deutlich unter dem US-amerikanischen
Durchschnitt von 4,9. Die Stadt mit der höchsten Mordrate
auf der Welt im Jahre 2016 war Caracas, die Hauptstadt Venezuelas, mit 130 Fällen auf 100.000 Einwohner. Das ist mehr als 100 mal so viel wie Frankfurt. Zur Zeit hat dieser Kanal
ungefähr 37.000 Abonnenten. Würden sie alle in Caracas wohnen, würden davon
48 in einem Jahr ermordet werden. Würden sie alle in Frankfurt wohnen, würde davon
einer in zwei Jahren ermordet werden. Also, genug Fakten und Zahlen. Wie war es in Frankfurt? Natürlich war es sinnvoll, dorthin zu gehen,
wo sich das Verbrechen konzentriert. Das ist die Gegend zwischen dem Hauptbahnhof
und der ehemaligen Stadtbefestigung. Es stimmt fast mit einem offiziellen Stadtteil
mit genau festgelegten Grenzen überein: dem Bahnhofsviertel. Ich muss zugeben, ich war tagsüber dort. Frankfurt liegt in meiner Nähe, aber doch zu weit,
dass ich dorthin bequem pendeln könnte. Ich wollte ja kein Hotelzimmer buchen,
nur um ein Argument zu gewinnen. Und: Obwohl ich persönlich nicht glaube,
dass diese Gegend als „No-Go-Area“ gilt, ist die Kriminalitätsrate dort doch hoch. Ich will nicht unbedingt herausfinden,
was passiert, wenn man unvorsichtig eine riesige Videokamera
auf einen Drogendealer richtet. Leider müsst ihr mich also beim Wort nehmen, dass ihr auch nachts nichts zu befürchten habt,
solange ihr euch nicht irgendwo einmischt. Einiges habe ich schon gesehen. Da war ein Typ, der, enteder besoffen oder high, mitten auf der Straße stand und ohne Grund
den Verkehr zum Stehen brachte. Auch hielt ein Streifenwagen dramatisch an, zwei Beamten sprangen heraus und liefen
einem Man in den Bahnhof hinterher — sowas hatte ich noch nie zuvor gesehen. Vier Menschen sprachen mich an. Ein Ladenbesitzer bat mich darum, ihm zu zeigen,
was ich von seinem Laden aufgenommen hatte; ein Restaurantbetreiber fragte mich,
ob ich von der Baufaufsicht komme; ein Typ sagte, ich solle weg, damit er
wegfahren könne, womit er recht hatte; und eine Frau bat mich darum,
ihr eine Kamera zu empfehlen. Und davon abgesehen — nichts. Ein paar Stunden lang lief ich mit einer
ziemlich teueren Videokamera herum, und ich hab’s überlebt. Diese Gegend bleib von den alliierten
Luftangriffen weitgehend verschont, also als die ersten Amerikaner nach dem
zweiten Weltkrieg kamen, wurden sie zunächst hier untergebracht. Da Einwohner verzweifelt nach Möglichkeiten
suchten, für sich und ihre Familien zu sorgen, dauerte es nicht lange, bis die Gegend
für Prostitution bekannt wurde. Frankfurts Rotlichtviertel ist immer noch hier, ist aber nur ein kleiner Teil des gesamten
Stadtteils, und zwar um die Taunusstraße. Dies ist mit 180 Zimmern
Deutschlands größtes Laufhaus. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber
wenn ich „No-Go-Area“ höre, denke ich an Elend und Verwahrlosung. Doch selbst ich musste staunen, wie wenig
echtes Elend es anscheinend gab. Armut und auch Obdachlosigkeit, ja; aber nichts im Vergleich zu dem, was ich in
San Franciscos Tenderloin-Viertel sah. Ein besonderes Merkmal des Bahnhofsviertel ist
die vielen Ausländer: Etwa 60% der Bewohner sind keine Deutschen. Manche sind echte Kriminelle,
die hier Drogen verkaufen; andere sind hier, weil, wenn man in einem
fremden Land mit wenig Geld gerade angekommen ist, hat man wenige Optionen. Das heißt aber auch, dass diese Gegend
ein gewisses kosmopolitsches Flair hat mit vielen Restaurants und Imbissen, die
exotisches Essen aus der ganzen Welt anbieten. Und für Reisende ist das sehr praktisch, denn diese Gegend liegt ja gleich neben einer
der wichtigsten Bahn-Drehscheiben Deutschlands. Vielleicht deswegen gibt es einige relativ
vornehme Lokale. Die Anwohner sind bestimmt nicht ihre Zielgruppe, also ziehen sie Touristen,
Geschäftsleute und dergleichen genau ins Herz von Deutschlands berüchtigster
Kriminalitätshochburg an. Das ist für mich nicht wirklich ein „No-Go-Area“. Zwar sah ich ein paar Leute, die Joints rauchten, aber gewiss keine Crackpfeifen, trotz der ganzen Sensationsgeschichten darüber, dass Leute in der Öffentlichkeit und
bei hellem Tageslicht Crack rauchen sollen. Selbst die berüchtigte „B-Ebene“ war
nicht so schlimm, wie selbst ich dachte. In den 1970 versuchten Stadtplaner immer noch, Fußgänger vom Autoverkehr in Tunneln zu trennen. Die B-Ebene verbindet den Bahnhof mit den unterirdischen S- und U-Bahnhöfen
sowie mit dem Bahnhofsviertel. Berühmt wurde sie als gefährlicher und schäbiger
Ort, wo sich Junkies und Dealer versammelten. Noch letztes Jahr berichteten Zeitungen immer noch
von Dealern, die in jedem Eingang stünden und rund um die Uhr öffentlich
ihre Waren verkaufen würden, während Unsicherheit darüber herrschte,
ob dafür die Stadtpolizei oder die Bundespolizei zuständig wären, weswegen die Ordnungskräfte nichts unternähmen. Davon habe ich nichts gesehen,
und habe es auch nie gesehen. Es ist gewiss etwas Wahres an den Geschichten, und diese unterirdischen Passagen
können nachts sehr unheimlich sein. Aber ich kann diese Berichte
ehrlich nicht bestätigen, und mir kommt es überhaupt nicht so schlimm vor,
wie es in den Medien dargestellt wird. Da habt ihr’s also.
Drogen und Kriminalität? Ja, mit Sicherheit. Eine Gefahr für jeden, der sich hinein traut? Also, tagsüber definitiv nicht. Und ich vermute, angesichts der vielen
ziemlich guten Restaurants, die ich dort sah, nachts auch nicht so sehr. Danke fürs Zuschauen. Wenn du mir eine Postkarte
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48 thoughts on “Inside a no-go area

  1. I heard that people are attacked by sharks. I went to the beach and went in the water for a minute or two. I was not attacked. Therefore, I claim that those stories were all fabricated, and in reality, no one is ever attacked by a shark.

  2. I observed many drug addicts around railway station, also the usual begging.l saw no such activities in either Berlin or Munich approximately ten years ago.

  3. This guy knows what he's talking about. People need to learn how statistics work, instead of just speaking out of their ass. Numbers do matter. Subscribed!

  4. I went to Frankfurt for a day last year, instantly saw a fight after getting off the train about 6pm, in the morning we stumbled through the red light district and it was the most unsafe I've ever felt in my life, apart from those two instances it was a nice, friendly city

  5. "Have you ever heard of a no-go area in your town?"
    "Well there's a weelchair shop down the street"😂

    I do apologize for this joke with it's quite boring and surely somehow politically incorrect punchline

  6. Not a bad video…but, this area is absolutely a „no-go zone“ My favorite hostel is in the middle of the red light district…well, it’s not my favorite anymore…Frankfurt has lost its appeal. You keep comparing Germany to other cities…stop doing this….you need to compare it to Germany 3-5 years ago…something happened during this time…any ideas of what it was? This is a major cause of the increased crime everywhere.

  7. I'm a tourist from Oman.
    I've been there two days ago… In the night is is a no go area indeed
    Three drunk Indian guys wanted to start a fight with me just because I stared at one of them.
    I so needles on the street
    Drug dealers sell openly on the street.
    Pimps on buildings doors calling me to see the girls inside.
    My friend's wallet was stolen.
    This please is the worst in all of Germany.

  8. This is some of the diversity immigrtion has brought to Europe. A no go zone is a neighborhood in Europe where Christians are not supposed to go. This gives immigrants from North Africa or the Mid-East an opportunity to create a little piece of North Africa inside Europe. So things like child prostitution which are not allowed by Christians…….Well I assume that does not happen in the no-go zones or North Africa, but I don't know for sure, and it is none of our business if it does.
    Now sometimes some very influential people see pedophilia as a sort of alternative lifestyle. They have seen same sex relationships become same sex marriages and think if those people can re-define what is acceptable or approved of, well why can't this be done for their perversion? So if you are an advocat of unrestricted immigration then you no longer have to go to North Africa for your kind of sexuality, you just have to know the right people and go to this little part of North Africa that is right there in your city.

  9. Also safe at night. Been there thousands of times, nothing ever happened. People who don't live in Frankfurt may be scared because of the (very few) drug addicts. But they are totally harmless, just arouse your pity. Perhaps more notable: You can find some of the best restaurants there.

  10. Interesting that most people here are male. Try being female. I've been bothered by refugees as have my friends and been attacked by muslims in my city. Maybe being cut isn't as bad as dying but to say that isn't a problem when you're female is insulting.

  11. I have lived in what is deemed as no-go area for 14 years. From 1996 to 2010 my adress was Leinestraße 48, which is located in the north of Neukölln an area that made headlines with a letter of teachers (pupils are lost and so on) and with it's notorious alarmistic local mayor (Bezirksbürgermeister) Heinz Buschkowsky. I haven't had any problem whatsoever even when coming home late at night.

  12. I've been there in spring 2017 for a week and stayed in a hotel right in this nogo area. I visited my girlfriend who stayed there for a schooling thing she did at a bank. I am German and I didn't know that I was in a nogo zone at all. One time a guy asked me if I want to buy drugs. Nothing els happened in a complete week. And my girlfriend stayed there for a month and she had no other experiences there.

  13. A blatantly bureaucratic perspective. No surprise – this has been the essential feature of the EU – people have become numbers, and human lives are turned into sociological data. Simplistic and superficial view arising from a fundamental disregard for the complexities of human behaviour, particularly in multicultural environments and under economic fluctuations. And too narrow a description of reality due to a lack of analysis about what future scenarios may emerge as a consequence of developments in the short and long term.

  14. Frankfurt Bahnhofsviertel is safe! I was often there by day and night, because I was commuting through there. Yes there are prostitutes, there are drug dealers and so on. But it isnt a No-Go Area! There are worse places in Berlin ( I was at midnight at Kottbusser Tor some weeks ago, thats worse place!). I was never shouted or beaten up in Bahnhofsviertel… Now I live in Hamburg at Veddel, here is dangerous. I was attacket+beaten by a "refugee"-Merkels Gast…last 2 yrs 3-4 people where stabbed by knife, two of my neighbours where beaten and robbed. At dark night its dangerous here! But Bahnhofsviertel? Nah…

  15. Just as a heads up. I'm from the U.S. and have even lived and worked in Seattle. Like other Demcorat jurisdictions, it has a relatively high crime rate. In fact, 85% of all homicides in America occur in Democrat jurisdictions. With socialist policies, gun control, and revolving door prison systems that mainly target gun owners and political dissidents, Democrat America has the highest crime rate in the industrialized world. Republican counties and states, on the other hand have the lowest crime rate in the industrialized world–about on par with Switzerland.

  16. Yeah, Frankfurt's Bahnhofsviertel ist a pretty shady place. At my first visit i saw a guy staggering around with a syringe in his arm and got my laptop stolen by pickpockets. But in the years i went visited Frankfurt after that luckily nothing else happened to me. And i always buy a delicious bottle of Äppelwoi (regional cider) before traveling home. 🙂

  17. I went through the Taunusstraße to the Bahnhof late one night with a female colleague and we had no problems whatsoever.

    B-Ebene has some shady characters and there are still Junkies, but nothing really uncomfortable.

  18. In the last 20 years we have much more criminality from the east europe area in germany, and there are some "no-go" areas, you don't want to go!

  19. This video is simply enlightening to watch. I'm an American and I've been hooked by the sensationalist news stories about refugees and Muslims.
    It makes you wonder who is telling these stories and why, even when we've learned to not trust the "mainstream media."

  20. Loved the daytime footage of a no go area. But it is misleading. The problem is at night according to your detractors. Perhaps, if you wish to be credible, you should have gotten the same footage after dark. Or were you unable to because it no longer fit your misleading narrative?

  21. This is my first time here and I must say it will probably be my last. You make a false equation between Nazi’s and right wingers which speaks to your narrative.
    You disgust me. I don’t know how you will look your grand daughter in the eyes and let her know you were apart of the problem.

  22. This debate about no go zones and other related stuffs are manufactured and fueled by some group of people with some political motive behind. We know who is behind. You see lots of them here on youtube and other social medias. They are known for generalizing, hyperboling, whataboutism, citings outdated sources from other "Alternative channel", most of them live outside europe.
    There is high probability that they will reply this comment lol

  23. You should come to my county. Everyday I read in the local paper that a violent crime has been committed and its supposed to be a desirable place where to live! It's the Wild West here in the United States!

  24. The Banking sector of Frankfurt has a similar crime rate, although you don't need to be afraid passing through there. Most crimes in the banking sector aren't crimes including violence. But there is a lot of financial frauds, embezzlement and, of course, corruption. That doesn't mean that evry crime there is financial, though. The sewage water of the banking sector contains enough traces of crack that you could get high only by drinking aome of it (although I don't know who would willingly drink sewage water). And although nobody gets harmed directly by the crimes that happen there, you have an extremely high loss of money into dark channels. That does include the money of banks and their customers as well as tax money. And although almost nobody get's killed there, many life get ruined. The banking sector of Frankfurt has a very high suicide rate (at least for a non-living area). There is even a construction on one of the roofs there that is meant to be art, but ressambles a springboard and has been used quite a few times by bankers jumping to thier deaths because they didn't met their quotas or had their bureaus searched by the police or various other reasons…
    And although I life in the city with the highest immigration rates in germany although having one of the lowest crime rates, and therefore am more positive to the topic of immigration then most germans, I still don't want more of those "banksters" come to Frankfurt because of the Brexit.
    There are "normal" immigrants that are criminals, but they are the minority of immigrants. Among bankers it seems to be the other way around: non-criminal bankers seem to be a minority. And although they don't assult people and (normaly) don't rape women, they shall stay where they are.

  25. Remember kids, it's ok for your nation, culture and people to be socially-engineered out of recognition… just so long as your replacements behave themselves, mostly.

    Inspiring stuff.

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